Sie hatten wie in jedem Jahr wieder zwei Tage im ZWE Berlin freigegeben. Sie ahnten nicht, was in diesem Jahr auf sie zukam: Am Ostersonntag entschied der Turnierleiter, alle Turniere der SEN-I und II A und B mit sieben Wertungsrichtern auszutragen. Für die Paare sehr angenehm, die Wertungen erzielten ein noch objektiveres Bild als bei regulär fünf Juroren. Das bedeutete jedoch: ununterbrochener Einsatz ohne Pause für Renate ab 9 Uhr vormittags bis 18:30 Uhr am Abend. Dagegen war der Nachschlag von Michael bei den Senioren-S-Klassen von 19 bis 22 Uhr ein Klacks.

Während am Nachmittag des Ostermontages der große Saal im Sportzentrum Siemensstadt schon wieder in seinen Ursprungszustand zurückgeräumt wurde, spielte der Saal 3 die Verlängerung voll aus. Ende dann 16:30 Uhr. Nur gut, dass diesmal die Luftqualität im kleinen Saal, die wir scherzhafterweise die „Abstellkammer“ nannten, besser als in der Haupthalle war.

 

Wertungsrichter beim Blauen Band
Photo © Michael und Renate Hölschke leicht geschafft
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